Leon's Mahjong Spiel-Icon im Retro-Pixel-Art-Stil

Leon's Mahjong 🀄️

Eine 16-Bit-Liebeserklärung an das klassische Mahjong-Solitär.

Handgefertigte Pixelkunst. 81 Bretter, jedes davon lösbar. Keine Werbung, keine Zeitlimits, keine In-App-Käufe.

Demnächst für Windows und Linux.

Warum Leon's Mahjong? 💡

81 handgefertigte Bretter

Einzigartige Layouts über Jahreszeiten und Landschaften hinweg — und jede zukünftige Brett-Aktualisierung ist kostenlos.

Immer lösbar

Ein eigens entwickelter Algorithmus garantiert, dass jedes Spiel beendet werden kann. Lieber Risiko? Es gibt auch einen komplett zufälligen Modus.

Kein Haken

Keine Werbung, keine In-App-Käufe, kein Tracking, kein Internet nötig, keine Datenerfassung. Ein Kauf und das ganze Spiel gehört dir.

Lass dir Zeit

Es gibt kein Zeitlimit. Mahjong soll entspannend sein.

Pixelgenaue 16-Bit-Grafik

Jeder Stein, Hintergrund und jede Jahreszeit liebevoll gezeichnet als Hommage an die 16-Bit-Ära.

Vier Steinsätze

Wechsle zwischen vier handgezeichneten Steinsätzen, um den Look zu finden, der dir am besten gefällt.

Entspannende Musik

Entspannende Musik vom schwedischen Komponisten Bjørn Lynne.

Überall spielen

Verfügbar für iPhone, iPad, Mac und Android.

Spricht deine Sprache

Vollständig übersetzt in 15 Sprachen auf iPhone, iPad, Mac und Android.

Rezensionen ⭐

Unsere App-Store-Bewertungen aus jedem Land, in dem das Spiel verfügbar ist.

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Die Geschichte des Spiels 📖

Als ich ein Kind war, hatte ich Glück. Mein Vater hatte immer einen tollen Computer zu Hause. 1987 bedeutete das einen Amiga 1000. Wir spielten viele Spiele zusammen, und eines unserer Lieblingsspiele war ein Mahjong-Solitaire. Das waren glückliche Zeiten. Leider verstarb mein Vater 1999.

Schneller Vorlauf bis heute: Mein Teenager-Sohn Leon brachte einen alten Compaq-Laptop aus Köln mit nach Hause. Er hatte ein Spiel darauf: Mahjong. Obwohl er Zugang zu modernen Konsolen hatte, war er fasziniert. Er hatte vorher noch nie Mahjong gespielt, und wie ich als Kind war er sofort begeistert.

Als ich ihn mit einer Kugelmaus und einem uralten Trackpad kämpfen sah, sagte ich ihm: „Dieses Mahjong ist nicht das Wahre. Das Amiga-Mahjong war besser: mehr Charme, bessere Grafik, bessere Schatten!" Er schaute mich an und sagte: „Warum machst du dann nicht deine eigene Version?"

Also tat ich es. Ich baute es in Unity und nannte es „Leon's Mahjong". Eine Hommage an meinen Vater, ein Geschenk an meinen Sohn und eine Brücke, die drei Generationen verbindet, damit Leon etwas teilen kann, das sein Großvater liebte, obwohl sie sich nie begegnet sind.